Michaelas Logbuch – Fotoreisen und Fotoprojekte

Unsichtbares sichtbar machen – Fotoexperimente am Wasserfall

Auf den 132 Meter hohen Turm des Hamburger Michels fĂŒhren 452 Stufen. Verglichen damit sind die 166 Stufen zu meinem letzten Fotoziel eine Kleinigkeit. Der Riu Sos Molinos kommt aus den Bergen des Montiferru. Zwischen den Orten Santu Lussurgiu und Bonarcado zwĂ€ngt sich der „Fluss der MĂŒhlen“ durch eine Schlucht und fĂ€llt an einer Felswand 30 Meter hinab. Dieser Wasserfall, die Cascata Sos Molinos ist ĂŒber einen Fußweg zu erreichen. Es geht auf unregelmĂ€ĂŸigen Stufen 64 Höhenmeter hinunter. Auf Google Maps kann man sich ĂŒbrigens ĂŒber die UnregelmĂ€ĂŸigkeit der Stufen beschweren. Echt jetzt – kein Ulk.

Die Stufen zum Wasserfall – Bild vergrĂ¶ĂŸert beim Hineinklicken

Ich bin in den zurĂŒckliegenden Jahren regelmĂ€ĂŸig an diesem Wasserfall gewesen, zeige auch zwei Fotos von dort, die ich ganz gelungen finde in einer meiner Webgalerien. Doch trotzdem nagte da so eine Unzufriedenheit an mir. Etwas, das mich bei jedem Wasserfall umtreibt. Die Technik ist immer die Gleiche: Weitwinkel, mit und ohne Graufilter, dann vielleicht noch ein Zoom-in – das war’s dann. Irgendwie unkreativ auf die Dauer. Aus diesem Trott wollte ich raus, was Neues ausprobieren. Also hatte ich mir vorgenommen, diesen Wasserfall Tag fĂŒr Tag immer wieder aufzusuchen. Jedes Mal mit einem anderen Objektiv oder einer anderen Fototechnik. Mit dem Vorsatz, genau das Gegenteil der ĂŒblichen Lehrmeinung zur Wasserfall-Fotografie auszuprobieren. Tele statt Weitwinkel, Lichtmosaik auf der Szene statt des gefĂ€lligen diffusen Lichtes, unorthodoxe Perspektiven, … . Kurz: all das, von dem es heißt „das bringt nichts, das wird ja doch nichts“.

Die klassische Weitwinkelperspektive – Bild vergrĂ¶ĂŸert beim Hineinklicken

Jetzt sind zwei Wochen mit tĂ€glichem Fitnesstraining auf den 166 Stufen rum. Zeit fĂŒr eine Zwischenbilanz. Zuerst wollte ich wissen, ob und wie Lichtkontraste zu bĂ€ndigen sind. Und natĂŒrlich, ob dadurch das Motiv spannender oder stimmungsvoller ins Bild gesetzt werden kann. Also bin ich nicht zu den Tageszeiten mit dem sanften, diffusen Licht hinabgestiegen, sondern in dem vermeintlich ungeeigneten Zeitfenster. Mit 17-35mm Brennweite ging da wirklich nichts. Zu viel Hell-Dunkel-Mosaik sieht einfach nur unruhig aus. Ein Foto wie ein Streuselkuchen, ohne erkennbares Hauptmotiv. Schon mit 50mm Brennweite jedoch ließ sich der Bildausschnitt eingrenzen. Die Bildkomposition wurde ruhiger und ich konnte gezielt Spotlight-Akzente und LichtfĂ€cher einfangen.

LichtfĂ€cher ĂŒber dem Wasser – Bild vergrĂ¶ĂŸert beim Hineinklicken

Die Ergebnisse haben mir gefallen, besonders die LichtfĂ€cher. Sie bringen die verwunschene AtmosphĂ€re des Ortes ein bisschen rĂŒber, finde ich. Der Graufilter kann dabei helfen, zu harte Kontraste zu brechen. Da die LichtfĂ€cher und die Lichttupfer auf dem Wasser durch das Laubdach der BĂ€ume wandern, ist die Jagd nach dem Licht am „richtigen“ Platz im Bild durchaus anspruchsvoll. Das gelingt nur mit Beobachten und Warten. Wie so oft beim Fotografieren. Beim Warten fiel mir ein „Regenbogen“ auf, der fĂŒr einige Sekunden ĂŒber dem Wasser schwebte, schwĂ€cher wurde und wieder verschwand. Die meisten Besucher werden diese flĂŒchtige Erscheinung, die nur unter einem ganz speziellen Blickwinkel zu sehen ist, gar nicht wahrgenommen haben. Genauso wenig, wie den BlĂ€tterstrudel im ablaufenden Wasser, der sich erst bei einer Langzeitbelichtung manifestiert (s. Bild 8 in der Galerie unten).

Der flĂŒchtige Regenbogen – Bild vergrĂ¶ĂŸert beim Hineinklicken

Der „Regenbogen“ war natĂŒrlich genaugenommen kein Regenbogen, sondern eine verĂ€nderliche Lichtbrechung an den SprĂŒhtröpfchen des Wasserfalls. Ohne Polfilter ist dieser Lichtbrechungseffekt mit der Kamera kaum festzuhalten. Also merkte ich mir die Uhrzeit (9:17 Uhr!) und kam am nĂ€chsten Tag mit Polfilter im Fotorucksack wieder. Die Zeit fĂŒr ein Foto war knapp: Stativ aufbauen, Horizont gerade stellen, Polfilter auf maximale RegenbogenintensitĂ€t drehen – und das fĂŒr etwas, das nur 30 Sekunden andauert. Da wird es fĂŒr Experimente mit Blende und Verschlusszeit eng. Aber genau das waren die Effekte, die ich studieren wollte! Erst am dritten Tag hatte ich alle Handgriffe optimiert und war schnell genug fĂŒr drei Blende-Verschlusszeit-Varianten hintereinander.

Mein Fazit nach zwei Wochen: Lange Verschlusszeiten >= 6 Sekunden fressen an den Regenbogenfarben, wenn dieser sich bewegt, wĂ€hrend der Kameraverschluss offen ist. Es kommt dann zu Auslöschungen beim Blau oder GrĂŒn. Das sieht ein bisschen so aus, als wĂŒrde ein Feuer auf der WasseroberflĂ€che brennen (s. Bild 3 in der Galerie unten). Ob ich diesen Effekt mag, habe ich noch nicht entschieden. Bei Verschlusszeiten <= 1/15 Sekunden dagegen wird mir das Wasser zu unruhig und die Kontraste im Bild brechen weg. In dem Bereich dazwischen sind die Ergebnisse fĂŒr meinen Geschmack recht schön und auch vielseitig. Jedes Bildergebnis ist ein Unikat das sich nicht beliebig reproduzieren lĂ€sst. Die Kamera hat Dinge festgehalten, die ĂŒber den Augenschein hinaus gehen.

Das Tal, an dessen Grund der Riu Sos Molinos zum Meer hinab fließt

Zum Abschluss hier eine kleine Galerie mit ersten Ergebnissen. Die Vorschaubilder vergrĂ¶ĂŸern beim Draufklicken. FarbsĂ€ttigung und Kontrast sind bei den gezeigten Fotos nicht nachtrĂ€glich angehoben. Der Polfilter hat die satten Farben hingezaubert. Ich benutze ihn sehr selten, aber manchmal ist er doch fĂŒr etwas gut. Da das Studium dieser Effekte fĂŒr mich spannendes Neuland ist, ist mir deine Meinung ganz wichtig. Was sagst du zu den Bildern unten? Schön oder scheußlich? An welcher Stelle lohnt es sich deiner Ansicht nach, weiter zu experimentieren?

Vielen Dank fĂŒr dein Feedback!

15 Gedanken zu “Unsichtbares sichtbar machen – Fotoexperimente am Wasserfall

  1. Iris

    Liebe Michaela,

    wie schön … ich habe die Bilder durchgeschaut und wieder und wieder… beim Spaziergang ĂŒberlegt warum … welches mir gefĂ€llt … warum es mir gefĂ€llt.
    Erstmal herzlichen Dank fĂŒr die kreative Ablenkung zu den beruflichen Zahlen! Genau zur passenden Zeit kam Dein Beitrag!
    Und Du hast es geschafft, dass ich mich mit den Bildern beschĂ€ftige. Damit hast Du meiner Meinung nach ein großes Ziel erreicht. Du hast mich als Betrachter eingefangen!
    HĂ€ngen geblieben bin ich immer bei Bild 3 und 5.

    Ich mag es die bekannte Umgebung oder Bildidee auch mal anders darzustellen, sodass sich der Betrachter fragt, was es ĂŒberhaupt darstellt? Wo und was es sein könnte? Im Versascatal war so etwas gut möglich. Da hatte ich Spaß dran. (Grins) Und die Makrofotografie macht auch ab und zu Unsichtbares sichtbar oder zeigt nur noch abstrakte Darstellungen.
    Toll, wenn sich noch eine neue Sichtweise auf bekannte Ansichten ergibt.

    Dein Fitnessprogramm und die Fotos haben sich gelohnt.
    Danke fĂŒr die mĂ€rchenhafte EntfĂŒhrung zum Wasserfall!
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Iris

  2. Hans-Roland Becker

    Aus meiner Sicht sind die Bilder perfekt. Durch die Langzeitbelichtung und den Wassernebel ist die Darstellung meines Erachtens nur so möglich.
    Besonders gefĂ€llt mir der Gegensatz zwischen Nichtfarbe und Farbe, er ist einer der besonderen Reize. In Deinen Motiven ist die koloristische Farbgebung im Gegensatz zur linearen Farbgebung schön umgesetzt. Prof Mante schreibt: „Hauptmerkmal einer koloristischen Farbgebung ist die Auflösung einer konkreten Begrenzung einer FlĂ€che. Wenn die die klare Trennung von Farben durch lineare Konturen verschwindet, wenn die deutliche Formgebung aufgegeben wird und die ÜbergĂ€nge von Farbe zu Farbe , von Form zu Form weich und fließend werden, entsteht eine koloristische Anwendung der Farbe.
    Schon bei der Aufnahme können in einem Motiv durch UnschĂ€rfen partiell oder vollflĂ€chig koloristische Wirkungen entstehen. Bekannt sind Vorder- und HintergrundunschĂ€rfen, Langzeitbelichtungen bei bewegten Motiven und das Bewegen der Kamera bei lĂ€ngeren Belichtungen……..“
    Auch zur kommentierten starken Betonung der Farbe des Regenbogens schreibt Prof Mante:“
    „.. je deutlicher , je stĂ€rker ein Hell-Dunkel in einem Farbbild auftritt, desto mehr ist es in Konkurrenz zur Farbe, zur Farbwirkung. Nur eine intensive Farbigkeit kann sich auch gegen ein starkes Hell-Dunkel behaupten oder sogar als Hauptkontrast wahrgenommen werden.“
    Auch in diesem Punk finde ich die Bilder gut umgesetzt.

  3. Robert

    Hallo Michaela,
    die Bilder sind auf keinem Fall scheußlich.

    Man wird in eine andere mystische Welt versetzt.
    Das sind genau meine Bilder,
    deine BemĂŒhungen haben sich gelohnt.
    Welche Bilder sind fĂŒr mich die schönsten?
    Der Reihe nach 4, 3, 5, 9 und 11.
    Super gemacht, Schappo.
    LG.
    Robert

  4. Jochen Mohr

    Hallo Michaela, was Du da gemacht hast, ist vom Licht und von den Farben her wirklich interessant, ich wĂ€re vielleicht bei der Bearbeitung der Farben der Regenbögen etwas zurĂŒckhaltender gewesen, aber dass ist Geschmacksache! Was mich etwas stört ist, dass sich die gewollte UnschĂ€rfe des Wassers so ein bisschen auf den das ganze Bild ausdehnt! Meine Augen suchen den Punkt auf den fokussiert wurde und der sollte dann auch scharf abgebildet sein! Hier ist so alles mehr oder weniger unscharf und diffus! Kommt vielleicht durch die Gischt! 30 Meter Fallhöhe sind ja eine Menge! Liegt aber vielleicht an der geringen Auflösung der Fotos auf Deiner WEB Site und an meinem Monitor, vielleicht bin ich aber auch in dieser Beziehung zu konservativ! LG Jochen

    1. Michaela Artikel Autor

      Hallo Jochen,
      vielen Dank fĂŒr deinen Kommentar. Zwei Info hierzu sind fĂŒr dich eventuell hilfreich: a) die Bilder sind, wie im Text erwĂ€hnt, in der FarbsĂ€ttigung nicht nachtrĂ€glich angehoben. Das hat allein der Polfilter hingezaubert. Auch die ĂŒbrigen Parameter der Raw-Daten sind mehr oder weniger bei den Kamerastandards belassen. b) die SchĂ€rfe liegt jeweils auf einem Stein im Wunschbereich des Bildraumes, bzw. ist nach hyperfokaler Entfernung gesetzt. Das gibt bei der verwendeten Blende/Brennweite einen ausreichenden SchĂ€rfentieferaum ĂŒber die bildwichtigen ruhenden Elemente. Um ganz sicher zu gehen, kontrolliere ich das im Live-View immer noch mal in der Lupenansicht. Ein bisschen TĂŒftelei ist es dann noch, den „Regenbogen“ so zu erwischen, dass er auch mit im SchĂ€rfentieferaum liegt. Das grenzt die Zahl der Fotos, fĂŒr die es sich auszulösen lohnt nochmal ein. Das Wasser dagegen hat natĂŒrlich die gewollte BewegungsunschĂ€rfe.
      LG
      Michaela

  5. Claudia

    Liebe Michaela,
    Deine KreativitÀt hat sich gelohnt, ich finde die Ergebnisse klasse, die Bilder 1,2,11 sind meine Favoriten, sie erzeugen bei mir diese Lust tief in das Bild abzutauchen und die verwunschene Landschaft weiter erkunden zu wollen. Dein Einsatz hat sich gelohnt, Du hast mich mitgenommen auf die Reise im Bild und ist es nicht das, was ein gelungenes Bild ausmacht?
    Liebe GrĂŒsse vom Airport
    Claudia

  6. Peter Liebthal

    Liebe Michaela,
    wie hat Henri Cartier-Bresson die QualitĂ€t eines Fotos beurteilt: „Ein Foto ist ein gutes Foto, wenn der Betrachter lĂ€nger als eine Sekunde darauf schaut. “ Um sich aus der tĂ€glichen Bilderflut mit ihren schon hunderte Mal gesehenen Fotos hervorzuheben, mĂŒssen die Motive anders gezeigt werden. Und wenn dann mit den Bildern Unsichtbares sichtbar gemacht wird, ist das die hohe Kunst. Hierzu ist die eigene KreativitĂ€t gefordert, die Du hier wieder einmal bewiesen hast. Solche Bilder kann man nicht im VorĂŒbergehen machen sondern nur durch wiederholtes Aufsuchen des gleichen Ortes und permanentem VerĂ€ndern der Aufnahmeparameter. Durch die Analyse der Bilder des Tages kann man am nĂ€chsten Tag mit neuen Ideen die Bildidee weiter entwickeln.
    Mein Fazit: Die Bilder und die Herangehensweise sind ein gelungenes Beispiel fĂŒr KreativitĂ€t beim Fotografieren und ein gutes Lehrbeispiel, das mich (und sicher auch andere Fotografen) motiviert, an der eigenen KreativitĂ€t zu arbeiten.
    FĂŒr mich wĂ€re es jetzt spannend, die Bilder als Prints an der Wand zu sehen. Vermutlich wĂŒrde ich hierfĂŒr die Bilder Nr. 11, 4 und 9 auswĂ€hlen und als Serie nebeneinander hĂ€ngen.
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Peter

  7. Vittoria

    Ciao Michaela, complimenti per le bellissime foto ed esperimenti.
    Da questo post si intravede tutto l’impegno e lavoro di precisione che ci metti quando vuoi raggiungere un obiettivo.
    In questo lavoro hai fatto centro.
    Ho delle difficoltĂ  scegliere le migliori, sono tutte bellissime.
    In particolare a me piace la 2/ 5/11.
    Mi piacerebbe anche vederne una stampata secondo me‘ l’arcobaleno darĂ  un tocco unico e artistico rispetto a tutte le altre foto di questo luogo.
    Continua a sperimentare sei unica..

  8. Isabel

    Liebe Michaela,
    ich finde es richtig gut, wie Du versuchst aus dem „schlechten Licht“ etwas zu machen. Auf den Bildern ist von schlechtem Licht nichts zu sehen. Mir gefallen die Fotos gut, auch wenn „Regenbogen-Fotos“ immer schnell ins Kitschige kippen. Ich finde, das hast Du ganz gut vermieden.
    Diese Bilder haben etwas „Malerisches“, teilweise Unwirkliches. Bei Nr. 1 und 2 kann ich mich nicht recht entscheiden, welches mir besser gefĂ€llt, ich tendiere zu Nr. 2. Nr. 8 mit den schrĂ€g einfallenden Strahlen finde ich sehr schön und auch mir gefĂ€llt das Zweitletzte richtig gut.
    Ich bin auf weitere Experimente sehr gespannt!
    LG
    Isabel

  9. Christa Jedelhauser

    Hallo Michaela,
    ich liebe Experimente – und diese hier sind es auf jeden Fall wert weiter zu machen! Schon die Eingangsfotos sind wunderschön, die Fotos Nr. 1,2,3,4,11 in der Galerie sind meine Favoriten.
    Herzliche GrĂŒĂŸe
    Christa

  10. Birte

    Wunderschön! Mir persönlich gefÀllt das zweitletzte Foto in der Galerie besonders gut. So eine mÀrchenhaft-magische AtmosphÀre. Wirst du ihn auch in den nÀchsten Tagen weiter besuchen?

    1. Michaela Artikel Autor

      Danke!
      Ja, ganz sicher werde ich diesen Ort immer wieder aufsuchen und weiter experimentieren. Aber jetzt mache ich erst mal eine Pause, um die EindrĂŒcke sacken zu lassen. Und auch, um aus den Feedbacks auf diesen Beitrag zu lernen.

  11. Bernhard

    Hallo Michaela,
    dein Experiement und die Fotoergebnisse machen mir richtig Lust, nochmal durch das Wasser zu gehen ;-))
    Ich kenne ja die „normalen“ Fotos des Wasserfalles, die uns alle schon sehr beeindruckt haben. Aber dein neuer Ansatz ist die MĂŒhe und Zeit wert. Am meisten begeistert mich Foto #2 und #7; die Auswahl fĂ€llt aber schwer.
    Liebe GrĂŒĂŸe aus dem Schwarzwald und weiterhin viel Spaß beim Experimentieren.
    Bernhard

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