Windstärke 8 über Santorini
8 Beaufort sollen es laut Wetterdienst am 19.10. gewesen sein. Gewaltige Wellen verwandelten den Strand von Kamari in ein weißes, wogendes Meer. Eilig wurden die vom Wasser erfassten Sonnenliegen eingepackt. Der vom Wind herumgewirbelte Sand setze sich in Mund, Augen, Nase. Auf der Autostrasse hinter Monolithos bildeten sich kleine Sandverwehungen – Naturgewalt pur.
Am kleinen Fischerhafen von Monolithos bot eine Mauer ein wenig Schutz vor dem Wind, so dass ich Gischt und Wellen mit dem Tele anpeilen konnte. Manchmal kam etwas Wasser drüber, aber das wogende Meer war einfach zu faszinierend, um aufzuhören. Ein wildes, großartiges Naturerlebnis!
Galerie
Hier eine kleine Sturm-Galerie (vergrößert beim Reinklicken):
- Eisvogel auf Santorini
- Katzenpirsch
Hallo Michaela,
nun bist du ja schon ein paar Tage unterwegs und hast schon einiges gesehen, erlebt und in Erfahrung gebracht. Schön, dass du uns durch deinen informativen Blog ein wenig über deine „Abenteuer“ auf dem Laufenden hältst. Deine Bilder sind wie immer top und ich würde am liebsten meine Sachen packen und dem grauen Norden hier dem Rücken zuwenden. Dir weiterhin alles Gute und viel Spaß auf deiner Reiseroute.
LG Jürgen
Hallo Micha,
sieht so aus, als ob Poseidon grollt.
Obwohl: wir sind nicht am Meer und hier hat es in den letzten Tagen auch gewaltig gestürmt. Und bei uns ist der Poseidon sicher nicht zuständig.
Ganz toll die Fotos, die ich hier finde. Besonder angetan haben es mir die beiden Sonnenaufgänge in Anafi.
Lass es Dir gut gehen da unten.
Bis demnächst
Hans
hallo Michaela,
auch bei uns am Bodensee stürmte es heftig und in höheren Lagen ist der Winter eingekehrt.
Ich wünsche Dir weiterhin viele schöne und faszinierende Fotosujet.
Liebe Grüsse aus Kreuzlingen
Heini